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Schwerpunkt Erste Hilfe in der Volksschule

Schwerpunkt Erste Hilfe in der Volksschule

In der 2b der Volksschule Lauder Chabad wurde schwerpunktmäßig das Thema Erste Hilfe durchgenommen. Doch bevor sich die Kinder mit der Erstehilfeleistung befassten, lernten sie, wie Unfälle am besten präventiv zu vermeiden sind.

Was aber zu tun ist, wenn doch mal etwas passieren sollte, wurde im nächsten Schritt gelernt. Wer ist bei einem Unfall zu verständigen, welche Notfallnummern sollte man unbedingt kennen, und welche Informationen benötigen die Rettungsdienste? Anhand von Geschichten und Beispielen wurden gemeinsam die Antworten auf diese Fragen erarbeitet. Der Höhepunkt des Projektes war der Besuch eines Kinderarztes. Dr. Sherwin zeigten den Schülerinnen und Schülern wann und wie die stabile Seitenlage anzuwenden ist, wie man ein Dreieckstuch sowie einen Druckverband anlegt, aber auch, was am besten bei Nasenbluten zu tun ist. Im Rahmen des Projektes haben die Kinder viel gelernt und wissen nun, was im Ernstfall zu tun ist. Und neben dem Spaß, den der Schwerpunkt den Kindern machte, geben Projekte wie diese den Kindern auch das Selbstbewusstsein zu reagieren, wenn einmal etwas passiert.

COVID-19 – Coronavirus

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte!

Wir bitten Sie, Ihr Kind im Krankheitsfall zu Hause zu lassen bis es wieder gesund ist, und natürlich ärztlichen Rat einzuholen. Wir beziehen uns auf die „üblichen“ saisonalen Krankheiten. Wir wollen, dass Sie sowohl Ihr Kind als auch die Gemeinschaft (KlassenkollegInnen, LehrerInnen, Schulpersonal) schützen.
Im speziellen Fall von Coronavirus existiert eine „Corona Hotline“, die kostenlose
Telefonnummer 0800 555 621 sieben Tage die Woche von 0-24 Uhr. Im Verdachtsfall (Fieber, Atemwegssymptome, UND Kontakt zu einem Verdachtsfall oder bestätigtem Fall) bitte die Nummer 1450 wählen, im Verdachtsfall kommt ein Team zu Ihnen und nimmt einen Sekretabstrich vor. Es soll betont werden, dass, soviel man jetzt weiß, 80% der bestätigten Erkrankungsfälle mild verlaufen und es kaum Todesfälle bei unter 30-jährigen gibt. Die meisten Todesfälle gibt es bei Menschen über 60, Risikofaktoren sind Herz-Kreislauferkrankungen, chron. Atemwegserkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Immunsuppression.

KLICKEN SIE HIER UM ZU ERFAHREN, WIE SIE SICH VORBEUGEND SCHÜTZEN KÖNNEN